Trainingsplanung
Schluss mit dem Trainingsplan-Abend – fairer Plan auf Knopfdruck
Mannschaften, Plätze, Wunschzeiten und eure Regeln rein, fertiger Belegungsplan raus. Kein Excel-Puzzle bis Mitternacht, keine doppelt belegten Plätze, kein Streit ums frühe Abendfeld.
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Was das für euren Verein bedeutet
Der Planungsabend fällt einfach weg
Fünfzehn Teams auf drei Plätze von Hand verteilen kostet einen ganzen Abend. Der erste Vorschlag liegt jetzt fertig vor euch, bevor der Kaffee kalt wird.
Kein Streit mehr ums frühe Abendfeld
Die Vergabe folgt eurer hinterlegten Rangfolge statt dem Zuruf – und auf Wunsch dreht sie sich je Kalenderwoche, damit nicht immer dieselbe Mannschaft zuerst drankommt. Jede Zuteilung ist am Plan nachvollziehbar, das nimmt dem Vorstand die ewige Bevorzugungs-Diskussion ab.
Nie wieder zwei Teams auf einem Platz
Spieltage, Platzsperren und schon vergebene Zeiten werden mitgedacht. Die Situation, dass zwei Mannschaften gleichzeitig auf den A-Platz wollen, entsteht gar nicht erst.
Eure Regeln stehen im Plan, nicht in einem Kopf
Verfügbare Zeitfenster je Mannschaft, Vorgaben nach Altersklasse, halbe und geteilte Plätze, Belastungsgrenzen pro Fläche: Was ihr einmal hinterlegt, gilt bei jeder Verteilung – statt es hinterher von Hand nachzukorrigieren.
Dunkelheit und Flutlicht sind eingerechnet
Die Verteilung kennt den Sonnenuntergang am jeweiligen Datum. Wird es zu dunkel, landen die Einheiten auf Flächen mit Flutlicht – ihr müsst im November nicht den halben Plan neu bauen.
Die Entscheidung bleibt bei euch
Der Vorschlag ist eure Startbasis, kein Diktat. Passt etwas nicht, verschiebt ihr einzelne Einheiten per Drag and Drop und gebt erst dann frei. Die Kontrolle liegt beim Abteilungsleiter.
Das eigentliche Problem ist nicht der Plan – sondern wer ihn jeden Sommer bauen muss
Fünfzehn Mannschaften auf drei Plätze verteilen, dabei Spieltage freihalten, die Plätze nicht überlasten und am Ende jedem Team eine faire Zahl guter Zeiten geben – das ist eines der undankbarsten Probleme im Vereinsalltag. Wer es in einer Datei namens „trainingsplan_final_v3" löst, verbringt damit regelmäßig ganze Abende und steht trotzdem mit unzufriedenen Trainern da.
Und es hängt fast immer an einer einzigen Person: dem Abteilungs- oder Jugendleiter. Er jongliert Wünsche, Sperren und Empfindlichkeiten – und egal wie er verteilt, irgendein Team fühlt sich beim frühen Abendfeld übergangen. Das kostet Nerven, Zeit und manchmal das Ehrenamt selbst.
VereinsNeo wurde für Vereine mit eigenen Anlagen gebaut und kennt genau diese Hürde. Ihr hinterlegt Plätze samt Zonen und Mannschaften samt verfügbarer Zeitfenster – den Rest übernimmt die Regelverteilung. Sie beachtet jede Platzgröße, jede Belastungsgrenze, jede Sperre und jeden importierten Spieltag und legt einen Plan ohne Doppelbelegungen vor.
So entsteht der Plan – und warum die Kontrolle bei euch bleibt
Der Ablauf ist bewusst einfach: Zuerst pflegt ihr eure Anlage und eure Teams ein und legt fest, wann welcher Platz nutzbar ist. Dann hinterlegt ihr pro Mannschaft den gewünschten Trainingsumfang und eure Vorgaben – etwa, dass die jüngsten Jahrgänge nicht zu spät dran sind oder welche Fläche wie stark belastet werden darf. Ein Klick erzeugt daraus den kompletten Vorschlag.
Ein Hinweis, den ihr am ersten Tag brauchen werdet: Bei neu angelegten Vereinen ist die automatische Verteilung zunächst ausgeschaltet. Das ist Absicht – solange eure Plätze und Zeiten noch nicht stehen, soll nichts von allein umgeräumt werden. Unter „Belegungslogik" schaltet ihr sie ein, getrennt für Trainings und Spiele sowie für Plätze und Kabinen. Wer sie aus lässt, plant weiter von Hand und nutzt VereinsNeo nur als gemeinsamen Plan.
Der Vorschlag ist nie in Stein gemeißelt. Passt etwas nicht in den Vereinsalltag, verschiebt ihr einzelne Einheiten per Drag and Drop und gebt den Plan dann frei. Heraus kommt ein einziger, immer aktueller Belegungsplan, den Trainer und Verantwortliche jederzeit am Handy aufrufen können – keine veralteten PDFs, kein Hin und Her im Trainer-Chat. So bleibt mehr Zeit für das, worum es eigentlich geht: den Sport. 14 Tage testen, Server in Deutschland und der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag unter vereinsneo.de/avv.
Häufige Fragen
Wir puzzeln den Trainingsplan bisher in Excel zusammen – warum sollten wir das ändern?
Weil genau dieses Puzzle einen ganzen Abend frisst und am Ende trotzdem jemand unzufrieden ist. Fünfzehn Mannschaften, drei Plätze, freizuhaltende Spieltage, faire Abendzeiten – das von Hand zu lösen ist mühsam und fehleranfällig. Ihr hinterlegt Mannschaften, Plätze, Wunschzeiten und eure Regeln einmal, und das Programm legt daraus den kompletten Vorschlag vor. Den verschiebt ihr nur noch dort, wo es sein muss.
Ist das eine KI?
Nein, und wir nennen es auch nicht so. Hinter der Verteilung steckt ein festes Regelwerk, das ihr selbst einstellt: verfügbare Zeitfenster, Platz- und Zonengrößen, Belastungsgrenzen, Flutlicht und Sonnenuntergang, gesperrte Flächen, freizuhaltende Spieltage und die Rangfolge, die ihr je Zone selbst setzt. Der Vorteil gegenüber einer Black Box: Ihr könnt jede Zuteilung nachvollziehen, jede Regel ändern und jede Einheit übersteuern.
Entscheidet das Programm über den Kopf des Jugend- oder Abteilungsleiters hinweg?
Nein, und das soll es auch nicht. Es nimmt euch die stupide Grundverteilung ab – das Sortieren von Dutzenden Einheiten auf freie Zeiten. Die Entscheidung bleibt bei euch: Jede Einheit lässt sich per Drag and Drop verschieben, bevor ihr den Plan freigebt. Ihr spart die Fleißarbeit und behaltet die volle Kontrolle.
Wie kommt eine faire Verteilung zustande?
Die guten Zeiten – die frühen Abendstunden unter der Woche – sind knapp und gerade für jüngere Teams wichtig. Wer sie bekommt, entscheidet nicht der Zuruf, sondern die Rangfolge, die ihr je Platz und Zone selbst hinterlegt; auf Wunsch dreht sie sich je Kalenderwoche, sodass nicht immer dieselbe Mannschaft vorne steht. Dazu rechnet die Verteilung mit, wie stark eine Fläche schon belastet ist, und hält die Rasen-Obergrenze der Jahreszeit ein. Entscheidend ist: Jede Zuteilung steht nachvollziehbar im Plan – das nimmt dem Vorstand die wiederkehrende Diskussion ab, wer mal wieder bevorzugt wurde.
Läuft die automatische Verteilung sofort los, wenn wir uns registrieren?
Nein. Bei neu angelegten Vereinen ist sie bewusst ausgeschaltet, damit nichts umgeräumt wird, solange eure Plätze, Zonen und Zeiten noch gar nicht stehen. Ihr tragt erst ein, was es bei euch gibt, und schaltet die Verteilung dann unter „Belegungslogik" ein – getrennt für Trainings und Spiele sowie für Plätze und Kabinen. Solange sie aus ist, bleiben eure Einträge genau so stehen, wie ihr sie gesetzt habt.
Berücksichtigt die Planung auch Spieltage und Platzsperren?
Ja. Aus DFBnet oder fussball.de importierte Spieltage und manuell hinterlegte Platzsperren – etwa für Pflegearbeiten am A-Platz – werden freigehalten. Auf einen Platz, der am selben Tag durch ein Heimspiel oder eine Sperre blockiert ist, wird kein Training gelegt; die betroffenen Einheiten weichen auf freie Flächen aus.
Was passiert, wenn sich ein Spielplan später ändert?
Dann erkennt VereinsNeo den entstehenden Konflikt und meldet ihn, statt dass ihr ihn am Spieltag bemerkt. Die betroffenen Einheiten lasst ihr neu verteilen, statt den ganzen Plan von vorne zu bauen. Danach steht der geänderte Plan für alle bereit, die ihn brauchen – die Trainer sehen ihn, sobald sie nachsehen, statt einem weitergeleiteten Zettel hinterherzulaufen.
Für welche Vereine lohnt sich das besonders?
Überall dort, wo viele Mannschaften um wenige Plätze konkurrieren – der klassische Fußballverein mit großer Jugendabteilung ebenso wie andere Sportarten mit eigener Anlage. Je mehr Teams und je knapper die Flächen, desto größer der Zeitgewinn. VereinsNeo ist genau für Vereine mit eigenen Anlagen gebaut und beim PSV Hannover im Einsatz.
VereinsNeo ist die Software für Platz-, Hallen- und Kabinenbelegung in Sportvereinen: Sie verteilt Trainingszeiten fair über alle Plätze und Hallen, übernimmt Spielpläne automatisch – von fussball.de und, für Handball und Basketball, aus dem Spielbetrieb der meisten Verbände – und verhindert Doppelbelegungen, auch vereinsübergreifend für Spielgemeinschaften (JSG). Dazu kommen die Mannschaft mit Zu- und Absagen, Diensten und Mannschaftskasse (Beta), Anträge, die Einarbeitung neuer Trainer, Kader und Bewertung sowie die Verbandspost.
„VereinsNeo verwaltet unsere 30+ Mannschaften, 3 Plätze und Kabinen digital. Eine enorme Zeitersparnis für unser Ehrenamt.“
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